Mit Beginn der siebziger Jahre zeigte sich eine neuer Trend im Pferdesport "die Ponyreiter" entwickelte sich, ursprünglich aus England kommend, auch bei uns mit großer Dynamik. Unter anderem durch das Engagement von Hermann Stahlbuhk (Neuengamme) kamen damals die ersten guten Ponys zum Teil direkt aus England nach Vierlanden und es galt, diese Entwicklung aufzugreifen.
Unter Leitung von Hans-Georg Schewe (Kirchwerder) wurde 1973 die Ausbildung der Ponyreiter aufgenommen. Andrea und Gaby Stahlbuhk, Thomas Behrens, Kathrin v. Deyn, Andrea Timm, Doris Dahm (alle Neuengamme), Olaf Wegner, Ute Elvers (Curslack) und Claudia Brauer waren die ersten Reiter in der neuen Ponyabteilung des RFV Vierlande. Sie prägten aber mehrere Jahre dann auch das Turniergeschehen bei der ständig zunehmenden Zahl der Ponyprüfung
1977 baute Ulrike Wollesen die Ponyabteilungen weiter aus. Mehr als 20 Reiter nahmen regelmäßig am Training teil. Die Besten fuhren zum "Deutschlandpreis der Ponyreiter" (Goldenen Schärpe) nach Gahlen. Die Mannschaft bestand aus Olaf Wegner, Gaby Stahlbuhk, Andrea Stahlbuhk, Viola Jesse und wurde von Ulrike Wollesen vorgestellt.
1978 fuhren die Ponyreiter mit 2 Mannschaften zum "Deutschlandpreis der Ponyreiter" nach Goch /Heidhausen. Die Mannschaft l bestand aus Olaf Wegner, Gaby Stahlbuhk, Katrin von Deyn und Frank Wegner. Mannschaft ll aus Andrea Stahlbuhk, Carolin Thiede, Sonja Aventario und Thomas Behrens. Beide Mannschaften wurden von Ulrike Wollesen vorgestellt. Mannschaft II belegte Platz 11.
1979 fuhren wieder zwei Mannschaften zum Deutschlandpreis der Pony-Reiter, dieses Mal nach Edewicht. Die Mannschaft 1 bestand aus:Gaby Stahlbuhck, Andrea Stahlbuhck, Carolin Thiede und Kathrin von Deyn.